Tradition verpflichtet

Der erste Lieferwagen

Wir fĂŒhlen uns als Familienunternehmen diesem Grundsatz besonders verbunden und danken allen Kunden, die seit Generationen die QualitĂ€t unserer Leistungen zu schĂ€tzen wissen.

 

Auf dieser Seite können Sie die Geschichte unseres Betriebes durch neun Jahrzehnte und ĂŒber vier Generationen verfolgen.

Die GrĂŒnderzeit

1926
1939

Die Firma Wilhelm Standop wurde 1909 als Malerbetrieb gegrĂŒndet. Schon 1912 wurde am heutigen Standort ein Haus erbaut, in dem ein kleines LadengeschĂ€ft zu finden war. Diese GeschĂ€ftsrĂ€ume wurden 1929 wesentlich vergĂ¶ĂŸert.

Ausweis der Berufsgenossenschaft von 1909 und die Gewerbeanmeldung von 1910. (Anklicken zum VergrĂ¶ĂŸern)

Weltwirtschaftskrise: Eine Seite aus dem Lohnbuch der Firma Wilh. Standop aus dem Jahr 1923. Die Spalten der BlĂ€tter reichen bald nicht mehr aus fĂŒr die langen Zahlenkolonnen der Wochenlöhne. (Anklicken zum VergrĂ¶ĂŸern)

Kriegszeiten

1934 ĂŒbernahm Malermeister Wilhelm Standop junior dem Betrieb von seinem Vater. Nach seiner MeisterprĂŒfung studierte er einige Semster an der Werkkunstschule Dortmund.

Mit Kriegsbeginn musste der Malerbetrieb aufgegeben werden.

Bescheinigung ĂŒber die Gewerbeabmeldung des Ladenbetriebs von 1934. Erst elf Jahre spĂ€ter sollte die Bahnhofstrasse ihren Namen zurĂŒckerhalten. (Anklicken zum VergrĂ¶ĂŸern)

Nachkriegszeit und Wirtschaftswunder

1967

1950 kehrte Wilhelm Standop jun. aus russischer Kriegsgefangenschaft zurĂŒck und widmete sich wieder seinem LadengeschĂ€ft. Der Malerbetrieb wurde nicht wieder aufgenommen.

 

Im selben Maße wie in den Nachkriegsjahren die Bergbaugemeinde Bönen wuchs, vergrĂ¶ĂŸerte sich auch unser FachgeschĂ€ft, bis auf die heutige VerkaufsflĂ€che von rund 300 Quadratmetern.

 

Sowohl die Ehefrau des FirmengrĂŒnders, Hedwig Standop, als auch Hanna Standop, die Ehefraus seines Sohnes, waren ĂŒber all die Jahre aktiv im GeschĂ€ft tĂ€tig.

Bis in die Jetztzeit

90er Jahre

1960 trat Tochter Ingrid Steinkamp, geborene Standop, nach Ausbildung in Dortmund und Köln in den Betrieb des Vaters ein. Sie ĂŒbernahm ihn 1983, nach dem Tod Wilhelm Standops.

 

Sohn Dirk Steinkamp, Malermeister seit 2003 beabsichtigt in absehbarer Zeit wieder einen Malerbetrieb zu grĂŒnden, als auch das LadengeschĂ€ft weiterzufĂŒhren.

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